HoloLens – Microsoft möchte die Kinect-Situation vermeiden

Geschrieben am von Admin

Die Veröffentlichung von HoloLens soll erst dann erfolgen, wenn eine überwältigende Erfahrung gewährleistet werden kann. Microsoft möchte eine Situation vermeiden, die beim ersten Kinect zu beobachten war. Zumindest das Entwicklerkit kann seit Dezember zum Preis von 3.000 Dollar geordert werden.


Während der Konkurrent Sony mit PlayStation VR an einem Virtual Reality-Headset arbeitet, beschäftigt sich Microsoft seit einiger Zeit mit einer AR-Brille namens HoloLens. Als normaler Konsument und mit einem überschaubaren Budget seid ihr derzeit nicht in der Lage, die Hardware der Redmonder zu testen. Für Entwickler wird ein 3.000 Dollar teures Development Kit verkauft. Bis zur regulären Markteinführung von HoloLens dürfte noch etwas Zeit vergehen, denn wie Microsofts Alex Kipman in einem Interview betonte, möchten sich die Entwickler Zeit nehmen und sicherstellen, dass HoloLens als sinnvoll und nützlich wahrgenommen wird.

HoloLens: Die Kinect-Situation soll vermieden werden

Einen Termin gebe es daher noch nicht. “Erst dann, wenn ich das Gefühl habe, dass die Welt bereit ist, werden wir den normalen Leuten die Möglichkeit bieten, es zu kaufen”, so Kipman, der zugleich betonte, dass es mit der Veröffentlichung sehr schnell gehen kann, es aber auch nicht ausgeschlossen ist, dass der Release noch lange auf sich warten lässt.